10 Wege, wie Du der Stressfalle entkommst

10 Wege, wie Du der Stressfalle entkommst

Raus aus dem Hamsterrad.

Oder besser noch: Gar nicht erst einsteigen.

Auch dann nicht, wenn Du Dich über viele Aufträge & viel Arbeit freuen darfst. 🙂

Das ist für einige meiner Klient:innen und Trainingsteilnehmer:innen gerade ein Thema. Vielleicht ja auch für Dich?

Sie fragen sich:

  • Wie kann ich meinen Tag besser strukturieren?
  • Was kann ich tun, wenn der oder die „innere Hektiker:in“ mich antreibt?
  • Wie kann ich Ablenkungen vermeiden und produktiver sein?

Hier sind meine 10 Top-Tipps für ein effektives Zeit- und Selbstmanagement:


1. Definiere Deine Prioritäten.

Hab Klarheit über Deine Ziele und setz Prioritäten.

Finde heraus, was Dir wirklich wichtig ist, beruflich wie privat, und plane Zeit für diese Aktivitäten ein.

„Ja“ zu Deinen Zielen zu sagen, bedeutet, auch mal „Nein“ zu den Wünschen anderer an Dich zu sagen. Lerne Grenzen zu setzen, wo es nötig ist.

Was sind lohnenswerte Ziele für Dich?

Woran würdest Du erkennen, dass Dein Business optimal für Dich läuft? – Ist es passend aufgestellt? Machst Du inhaltlich das, was Dir Spaß macht und worin Du richtig gut bist? Ziehst Du die genau richtigen Kunden und Aufträge an?

Plane private Termine genauso wie berufliche und trag sie in Deinen Kalender ein.

Brauchst Du mehr Abenteuer? Oder mehr Ruhe und Zeit für Dich?

Hast Du Lust auf was Neues?

Dann tu es. Du hast die Freiheit, Dir auszudenken, was Du erleben, sein, tun und haben willst. Und dann kannst Du Dich darauf zu bewegen und es Schritt für Schritt in Dein Leben holen.


2. Weniger ist mehr.

Setz nicht zu viel auf Deine Agenda. Plane realistisch, sonst sind Stress und Frust vorprogrammiert.

Nimm Dir für Deine Wochenplanung Deine aktuell zwei wichtigsten Aufgaben vor, hab also 2 große Wochenziele:

Beispielsweise eine Präsentation für eine Veranstaltung erstellen und ein neues Tool für Deine Buchführung implementieren und anwenden lernen.

Oder ein umfangreicheres Angebot schreiben, für das es noch keine Muster-Vorlage gibt.

Vergiss nicht, Zeitpuffer einzuplanen für unvorhergesehene Aufgaben. Und immer wieder Prioritäten zu setzen.

Wende die „Weniger ist mehr“-Regel auch auf Deine Tagesplanung an:

Nimm Deine wichtigste Aufgabe des Tages in den Tages-Fokus: Diese steht ganz oben bei Dir auf der Agenda.

Deine Aufgabenliste enthält noch die zweit- und drittwichtigste Aufgabe des Tages. Und wenn es für Deinen Überblick stimmig ist, wenige weitere To dos, die aber nicht notwendigerweise heute erledigt werden müssen.

Du kannst sie für den nächsten Tag erneut auf die Liste setzen, wenn sie heute unerledigt bleiben.

Halte Deine To do-Liste kurz und überschaubar. 😉


3. Schluck jeden Morgen eine Kröte.

Brian Tracys Prinzip „Eat the frog“ ist aus meiner Sicht immer noch einer der besten Tipps fürs Zeitmanagement.

Es besagt, die schwierigste und unangenehmste Aufgabe des Tages gleich als Erstes am Morgen zu erledigen.

Denn wenn Du diese hinter Dich gebracht hast, werden sich die übrigen Aufgaben wie ein Klacks anfühlen. Und Du kannst Dich freuen und genüsslich einen Haken hinter die schwierige Aufgabe setzen.

Beginne den Tag NICHT damit, lauter unwichtige E-Mails zu checken und zu lesen. Damit verschwendest Du viel wertvolle Energie. Die ersten 1-2 Stunden Deines Arbeitstages solltest Du immer etwas Produktives tun.

Konzentriere Dich zuerst auf Deine wichtigste, wenn auch vielleicht unangenehme Aufgabe, die Dir (nach der 80:20-Regel) am meisten Ergebnis beschert und Dich Deinen Zielen näher bringt.


4. Entschleunige. Vor allem gedanklich.

Wenn Du merkst, dass Du anfängst Dich zu hetzen oder hektisch zu werden, halte inne.

Glaub nicht jeden Gedanken, der aufkommt, und entmachte innere Antreiber, die Dir einreden wollen, es müsse alles noch schneller gehen.

Nimm den Druck von Dir, um jeden Preis Ergebnisse erzielen zu müssen. Die Dinge entfalten sich auf leichtere und schönere Weise, wenn wir aus einem Zustand der Gelassenheit heraus und im Einklang mit unserem inneren Wohlbefinden handeln.

Kultiviere Ruhe und Frieden im Inneren. Dein innerer Zustand wird auch im Außen für Harmonie sorgen.

Mach Dir klar: Der Zustand von Ruhe und Frieden ist immer nur einen Gedanken entfernt.

Nimm Dir täglich etwas Zeit für bewusste Stille, Meditation oder Naturerleben.

Und bestimme selbst das Arbeitstempo, bei dem Du Dich wohl fühlst.


5. Etabliere stärkende Routinen in Deinem Alltag.

Bau Dir kleine Rituale in Deinen Arbeitstag ein, die dafür sorgen, dass Du produktiv sein kannst UND in guter Stimmung bleibst.

Zum Beispiel ein Morgenritual. Denn: Wie man den Tag beginnt, so verläuft er.

Starte in Ruhe in den Tag, ohne Hetze. Nimm Dir für Dein Morgenritual Zeit und steh eventuell etwas früher auf, wenn es sonst zeitlich eng wird.

Das kann eine 5 Minuten-Meditation am Morgen sein.

Oder Deine kurze Tagesplanung, bevor Du loslegst.

1, 2 oder 3 Yogaübungen zum Munter werden.

In Ruhe eine Tasse Tee trinken und Dich auf den Tag einstimmen, aufschreiben, wofür Du heute Morgen dankbar bist oder was auch immer für Dich ein gutes Morgenritual ist.


6. Praktiziere Singletasking statt Multitasking.

Konzentriere Dich immer nur auf eine Sache. Erledige sie und nimm Dir danach die nächste Aufgabe vor. Eins nach dem anderen.

Reduziere Störungen und Ablenkungen, um Dinge effektiver erledigt zu bekommen.

Lass Dein E-Mail-Postfach ungeöffnet und Dein Handy in der Schublade oder in einem anderen Raum liegen, wenn Du ungestört arbeiten und produktiver sein willst.

Oder häng auch mal ein „Bitte nicht stören“-Schild an Deine Tür im Home Office oder Büro, wenn Du Dich mit voller Konzentration einer Aufgabe widmen willst, damit niemand hereinplatzt und Deinen Flow unterbricht.


7. Nimm Dir Zeit für Pausen.

Gerade, wenn Du viel zu tun hast, solltest Du auf Pausen nicht verzichten.

Kurze Pausen zwischendurch und eine echte Mittagspause, in der Du auftankst und den Schreibtisch verlässt.

Ein hastig während des Tippens auf der Tastatur verschlungener Sandwich am Arbeitsplatz ist keine Mittagspause.


8. Geh Baustellen an, werde aktiv.

Wenn etwas sich nicht stimmig anfühlt, schau genauer hin: Was stimmt nicht?

Und dann überleg Dir, was Du stattdessen haben, tun oder erleben möchtest. Und welche Schritte nötig sind, um genau das zu erreichen.

Und dann setz sie Schritt für Schritt um.

 

9. Hab Spaß!

Bau Dir schöne Aktivitäten und Abwechslung in Deinen Alltag ein. Hab jeden Morgen mindestens eine Sache, auf die Du Dich freuen kannst.

Und sei zwischendurch auch einfach mal albern. Lachen hilft, Stress abzubauen.

Mehr Spaß hast Du auch, wenn Du Dich auf Deine Stärken konzentrierst – auf die Dinge, die Du gerne machst und gut kannst und die Dir leicht von der Hand gehen.


10. Nutze Deine Intuition.

Die Quelle unserer Kreativität liegt im Inneren.

Du musst nicht alles alleine schaffen. Jeder von uns kann jederzeit die allumfassende Energie und Intelligenz anzapfen, die „hinter“ unserem Leben wirkt, das „wissende Feld“, das immer da ist.

In dieser allumfassenden Intelligenz steckt die Kraft, die uns durchs Leben führt.

Über die innere Weisheit, die jedem Menschen innewohnt, unsere Intuition, erhalten wir Impulse, Antworten und Lösungen. Wir müssen sie nur wahrnehmen.

Zu unserer natürlichen Weisheit erhalten wir Zugang, indem wir unser Denken entschleunigen. Um den Geist zur Ruhe zu bringen müssen wir – nichts tun. Meditation ist unser natürlicher Zustand.

Lass zu, dass Dein Leben sich aus der Verbundenheit mit einer tiefer gehenden Weisheit heraus entfaltet.

Hör auf die eher leise innere Stimme Deiner natürlichen Weisheit. Du erkennst sie daran, dass sie immer wohlwollend und auf Deiner Seite ist. Nutze auch Techniken wie automatisches Schreiben, um Fragen zu stellen und Antworten zu erhalten.


Hier sind noch einmal die 10 Tipps für Dein Zeitmanagement im Überblick:

  1. Definiere Deine Prioritäten.
  2. Weniger ist mehr.
  3. Schluck jeden Morgen eine Kröte.
  4. Entschleunige. Vor allem gedanklich.
  5. Etabliere stärkende Routinen in Deinem Alltag.
  6. Praktiziere Singletasking statt Multitasking.
  7. Nimm Dir Zeit für Pausen.
  8. Geh Baustellen an, werde aktiv.
  9. Hab Spaß!
  10. Nutze Deine Intuition.

 

Welchen der 10 Tipps wirst Du als Erstes ausprobieren?

Was davon setzt Du bereits um?

Womit hast Du bislang gute Erfahrungen gemacht?

 

Teile gerne Deine Erkenntnisse und Erfahrungen in den Kommentaren unter diesem Artikel.

6 Tipps, wie Du Zweifel aus dem Weg räumst

6 Tipps, wie Du Zweifel aus dem Weg räumst

Zweifel und Sorgengedanken.

Sie können Dir die Energie rauben und Dich richtig ausbremsen.

„Ich habe manchmal noch Zweifel, ob ich für meine Klient:innen 100% Ergebnis bewirke.“ sagte neulich eine Klientin nach einigem Zögern im Coachinggespräch zu mir.

Könnte dieser Satz auch von Dir stammen?

Zweifel sind ganz normal. Egal, ob Du gerade erst gegründet hast oder schon länger am Markt bist.

Wir haben die Tendenz, unsere Kompetenz vor allem dann anzuzweifeln, wenn wir gerade dabei sind, einen großen Wachstumssprung vorwärts zu machen.

Deshalb wirst Du vermutlich immer mal wieder Phasen der Verunsicherung erleben, auch wenn Du bereits seit vielen Jahren selbstständig bist. Zweifel und Unsicherheit gehören einfach dazu.

Als Unternehmer:innen müssen wir die Unsicherheit aushalten lernen. Und mit auftauchenden Selbstzweifeln bewusst umgehen lernen.

Wenn die Stimme des Zweifels sich mal wieder in Deinem Kopf meldet, lohnt es sich, diese bewusst wahrzunehmen und genauer hinzuschauen.

 

1. Die Zweifel hinterfragen

Der Schlüssel zu einem bewussten Umgang mit den Zweifeln ist Achtsamkeit.

Achtsam zu sein bedeutet, dass Du zunächst mal bewusst wahrnimmst, was für Gedanken gerade da sind. Und auch, welche Emotionen sie auslösen.

Aufmerksam kannst Du dann das, was die Stimme in Dir sagt, hinterfragen: Ist das wirklich wahr?

Und was heißt „100% Ergebnis bewirken“? Ist Dein Anspruch an Dich selbst und an Deine Leistung realistisch? Was ist Dein Beitrag zum Ergebnis und was ist der Beitrag Deiner Klient:innen?

Mach Dir bewusst:

Du bist nicht allein für die Ergebnisse verantwortlich, die Deine Klienten erzielen.

Deine Klient:innen haben eine Mitverantwortung.

Im Coaching beispielsweise oder in der Beratung, auch im Training ist offensichtlich, dass die Coachees und Teilnehmer:innen ihren Teil zum Ergebnis beizutragen haben.

Du kannst ihnen Wissen, Ideen, Methoden und Tools an die Hand geben und Lösungen mit ihnen erarbeiten. Für die Umsetzung der Lösungen sind jedoch Deine Klient:innen verantwortlich.

Du kannst sie bei der Umsetzung begleiten, sie jedoch nicht zum Ergebnis „hintragen“.

Sie müssen aktiv mitarbeiten und das, was Ihr gemeinsam erarbeitet habt, auch umsetzen. Nur dann sehen sie die gewünschten Ergebnisse.

 

2. Darauf vertrauen, dass das Richtige geschieht

Ob im beratenden oder therapeutischen Kontext, Du kannst darauf vertrauen, dass das Richtige geschieht.

Vertrau darauf, dass Euer Gespräch, die Impulse, die Du vermittelst, die Fragen, die Du stellst, die „innere Landkarte“, die Ihr gemeinsam erkundet, und anderes Deinen Klient:innen ermöglichen, in ihrem Tempo einen Lern-, Erkenntnis- und Entwicklungsprozess zu durchlaufen, der Transformation bewirkt.

Ganz wesentlich ist dabei Deine „Hingabe“: Wenn Du in der Arbeit mit Klient:innen wirklich präsent bist, mit voller Aufmerksamkeit für ihr Anliegen und die Lösungsfindung zur Verfügung stehst, hast Du bereits einen großen Teil zum Prozess beigetragen.

Denn wenn Du das, was Du tust, mit Liebe tust und Deinen Klient:innen mit der richtigen Haltung begegnest – wertschätzend, wach und empathisch, kann nichts schiefgehen. All Dein Wissen, Können, Deine Erfahrung, Deine Tools und Methodik hast Du sowieso mit dabei.

Vergiss nicht: Deine Klientin hat sich für die Zusammenarbeit mit Dir entschieden, weil sie überzeugt ist, dass Du die richtige Beraterperson für sie und ihr Anliegen bist.

Vertraue in den Prozess.

 

3. Du musst Deine Gedanken nicht glauben

Wenn Du in einen emotional schwierigen Zustand gerätst, hilft es meist, Dir die richtige Frage zu stellen.

Bloß weil ein Gedanke in Deinem Kopf auftaucht, bedeutet das nicht, dass dieser Gedanke wahr sein muss. Du musst diesen Gedanken nicht glauben.

Gib auch die Vorstellung auf, die Stimme in Deinem Kopf zu sein.

Die inneren Stimmen, die Du hörst, sind in der Regel antrainiert. Meist sind sie von Eltern, Lehrern, Verwandten und anderen übernommen.

Hinter solchen Zweifeln wie von meiner Klientin formuliert steckt häufig die Frage: Bin ich gut genug?

Die Wurzeln dieses Zweifels reichen meist weit zurück und haben nichts mit der heutigen aktuellen Realität zu tun. Vielleicht hat die Zweiflerin als Kind erlebt, dass „gut“ nicht gut genug war. Oder sie hat nur wenig Anerkennung bekommen.

Wenn solche Haltungen des Umfeldes verinnerlicht wurden, kann ein hoher eigener Perfektionsanspruch die Folge sein. Der Glaube, alles perfekt machen zu müssen.

 

4. Beobachte, aber steig nicht ein

Der Verstand kann ein wunderbares Instrument sein, wenn es darum geht, praktische Aufgaben zu lösen, Deinen Tag zu strukturieren oder konkrete Strategien zu entwickeln.

Doch wenn Du keinen Abstand zu Deinem Verstand herstellen kannst in Momenten, in denen er keine hilfreichen oder unterstützenden Gedanken produziert, bremst Du Dich selbst aus und erlebst vielleicht sogar emotionalen Leidensdruck.

Eine Möglichkeit, Abstand herzustellen ist, aufkommende Gedanken einfach nur zu beobachten, wie Autos, die vorbeifahren. Du musst nicht einsteigen.

Du entscheidest, welchen Gedanken Du Aufmerksamkeit schenken und welche Du eher ignorieren willst. Da, wo Deine Aufmerksamkeit ist, fließt Deine Energie hin. Dort entsteht Deine Realität.

 

5. Einfach nur wahrnehmen

Du kannst krisenhafte Gedanken, Ängste, Sorgen oder Zweifel zunächst mal einfach nur wahrnehmen. Was wollen sie Dir sagen? Wollen sie Dich vor einer ernsthaften Gefahr warnen? Oder gibt es keinen realen Grund für ihr Auftauchen?

Achtsam kannst Du dann Fragen stellen:
Ist das wahr? Wer spricht da gerade? Woher kenne ich das?

Wenn Du genau hinschaust, wirst Du vermutlich zu dem Schluss kommen, dass die allermeisten krisenhaften Gedanken, die Dir durch den Kopf gehen, nicht wahr sind, und dass hier und jetzt, in diesem Moment, alles in Ordnung ist.

Wenn Dich Zweifel darauf aufmerksam machen wollen, dass etwas nicht stimmt, kannst Du herausfinden, was nicht stimmt, und hier und jetzt nachjustieren.

Es gibt eine Instanz in Dir, die ganz genau weiß, was gut und richtig für Dich ist. Verbinde Dich mit ihr.

 

6. Erlaube Dir Deinen Weg

Die Stille und nicht das „Kopfkino“ ist unser natürlicher Zustand. Folge Deinem Herzen in jedem Moment, statt Dich in Zweifeln oder Sorgengedanken zu verlieren.

Erlaube Dir Deinen Weg. Setz Dich nicht unter Druck, alles sofort perfekt entwickelt haben zu müssen, wenn Du gerade mit etwas Neuem startest. Es reicht, wenn Du Deinen Klient:innen immer ein paar Schritte voraus bist.

Bleib in der Energie der Freude. Nimm den Druck raus. Dankbarkeit und Optimismus sind Emotionen, die Dich beflügeln.

Tu das, was Du tun willst, trotz auftauchender Zweifel. Tu es in jedem Fall, wenn es sich gut anfühlt und Du es aus Freiheit heraus tust.

  • Was tust Du, wenn Dich Selbstzweifel überkommen?
  • Wie oft gelingt es Dir, einfach nur beobachtend präsent zu sein?
  • Bemerkst Du es, wenn Du Dich mit Zweifeln oder der zweifelnden Stimme identifizierst?

 

Wenn Du Dir Begleitung und Unterstützung auf Deinem Weg der Selbständigkeit wünschst oder aktuell vor einer Herausforderung stehst, für die Du eine Lösung brauchst, buch Dir hier Deinen Termin für ein kostenloses Klarheitsgespräch mit mir. Lass uns gemeinsam anschauen, was Dich gerade herausfordert und wie ich Dich unterstützen kann.

Wie Du Deinen Neuanfang kraftvoll gestaltest

Wie Du Deinen Neuanfang kraftvoll gestaltest

„Ich weiß noch nicht, wohin die Entwicklung in den kommenden Monaten gehen wird“, sagte eine Interessentin vor ein paar Tagen zu mir.

Vielleicht hast Du das auch schon erlebt: Unvorhergesehenes geschieht, durch das sich Deine Prioritäten plötzlich verändern.

Oder etwas lange Bewährtes stimmt nicht mehr aufgrund innerer oder äußerer Veränderungen.

Es kann viele Gründe geben, neu durchzustarten:

  • Das, was Du bislang tust, hat sich aus verschiedenen Gründen erschöpft.
  • Vielleicht hast Du das Gefühl, auf der Stelle zu treten.
  • Die Rahmenbedingungen oder Inhalte passen nicht mehr.
  • Vielleicht ist die Zusammenarbeit mit langjährigen Kunden zu Ende gegangen.
  • Oder Du möchtest Dein Handlungsspektrum erweitern und Dich stärker entfalten.

Oft werden jedoch anstehende Veränderungen hinausgezögert und erst angegangen, wenn sich bereits ein hoher Druck aufgebaut hat.

Unklarheit, Zweifel, das Festhalten am vermeintlich Sicheren und Bekannten oder das Fehlen einer klaren Strategie können lähmen und hindern, das Neue umzusetzen. Kennst Du das auch?

Erzählst Du Dir immer wieder die gleichen Geschichten darüber, warum etwas so ist, wie es ist, und warum Du angeblich nichts daran ändern kannst?

Haderst Du lieber mit der aktuellen unbefriedigenden Situation, in der Du steckst, statt die Ärmel hochzukrempeln und das Neue anzupacken?

Die Lösung ist, dass Du Dir eine neue Geschichte erzählst und Dich selbst neu erfindest, wenn Du kraftvoll neu durchstarten willst.

Hier sind 9 machtvolle Strategien, mit denen Du heute noch beginnen und Deinen Neuanfang mit viel Energie gestalten kannst:

  1. Verändere Dein Denken

Menschen, die Veränderungen erfolgreich gestalten, pflegen Sicht- und Denkweisen, die sie unterstützen und vorankommen lassen.

Deine Überzeugungen bestimmen darüber, was Du erleben wirst.

Deshalb beobachte sehr genau, was Du über Deine Situation denkst, wie Du sie siehst und welche Überzeugungen Dein Handeln bestimmen.

Hör auf, Dich mental im Kreis zu drehen oder negativ über die aktuelle Situation zu denken.

Hör auf, Dir zu sagen: „Das schaffe ich nicht.“ oder „Ich bin noch nicht soweit.“

Lass Dich nicht von Ängsten, Zweifeln oder der Stimme Deines inneren Kritikers in Deinem Kopf daran hindern, Deinen Weg zu gehen.

  • Beginne, in Möglichkeiten zu denken.
  • Statt „Wie soll ich das bloß hinkriegen?“ entscheide Dich zum Beispiel für den Gedanken: „Ich kann es lernen und werde das schaffen!“
  • Statt „Ich bin noch nicht soweit.“ überleg aktiv und kreativ: „Welchen ersten Schritt kann ich heute gehen?“

Warte nicht darauf, dass sich die Dinge von alleine verändern werden.

Und glaub nicht, erst noch diese oder jene Ausbildung oder noch mehr Abschlüsse zu brauchen, bevor Du endlich loslegen kannst.

Mach Dir die Fülle Deiner Fähigkeiten, Kompetenzen, Erfahrungen, Ergebnisse und Referenzen bewusst, auf die Du vertrauen kannst. Und zu diesem Reichtum an Ressourcen gehört auch Deine Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen.

Die vielen kleineren und größeren Meilensteine, die ich in den bislang 19 Jahren meiner Selbständigkeit erreicht habe, beruhen nicht zuletzt darauf, dass ich immer wieder Entscheidungen getroffen habe.

Für den nächsten Schritt in meinem Business. Für Wachstum und Weiterentwicklung. Für Aufträge, die an mich herangetragen wurden. Für ständiges Lernen und Neuerungen. Für Investitionen. Dafür, Gelegenheiten zu ergreifen, die sich stellten.

Entscheide Dich dafür, JETZT neu durchzustarten!

  1. Verändere Dein Ich

Neues zu gestalten und Veränderungen anzugehen, braucht Entschlossenheit.

Du erschaffst Dein Leben durch die Entscheidungen, die Du triffst. Entscheidungen triffst Du auf der Grundlage Deines Selbstbildes – also auf der Basis dessen, was Du für Deine Identität hältst.

Wenn Du denkst „Das ist zu schwierig“ oder „Ich kann das nicht“, wenn Du keine klaren Ziele hast und nicht ins Tun kommst … dann ist das Deine (momentane) Realität. Sie wird aber nicht die Ergebnisse hervorbringen, die Du Dir wünschst.

Für Entwicklung braucht es Mut und die Bereitschaft, Deine Komfortzone des Bekannten und Vertrauten (immer wieder) zu verlassen.

Außerdem die Überzeugung, dass Du all das, was zu tun ist, lernen kannst und in das Neue hineinwachsen wirst.

Als ich nach vielen Jahren, in denen ich Präsenzveranstaltungen geleitet habe, meinen ersten Onlinekurs kreierte, bekam ich durch das Tun und Umsetzen und auch durch Gespräche mit Interessentinnen die Klarheit, für welche Probleme sie Lösungen brauchen und welchen Lösungsweg ich ihnen anbieten wollte.

Die vielen Ideen, die ich hatte, sortierten sich in meinem Kopf.

Werde zu der Person, die Du sein willst.

Verändere Dein Selbstbild, wenn Du etwas Neues erleben und mit Deinem Business wachsen willst.

Wie kannst Du zu Deinem Zukunfts-Ich werden? Indem Du Dir vorstellst, was für ein Mensch Du sein wirst, wenn Du dort angekommen bist, wo Du hinwillst.

  • Wer möchtest Du sein?
  • Wenn ALLES möglich wäre, welche Leistungen würdest Du anbieten?
  • Wie soll Dein Business idealerweise aussehen?
  • Was willst Du in die Welt bringen und warum willst Du das? Was treibt Dich an?
  • Was kannst Du heute dafür tun, dass Deine Vision sich verwirklicht?

Indem ich im Laufe meiner Selbständigkeit immer wieder eine klare Vorstellung davon entwickelt habe, was ich erreichen und wer ich sein wollte, konnte ich dafür losgehen und die Person bereits SEIN, die ich werden wollte.

Sei mutig. Sei kreativ. Sei anders. Sei jetzt schon diejenige, die ihren Traum lebt!

  1. Verbinde Dich mit Deiner Vision

Dein zukünftiges Unternehmen beginnt in Deinem Kopf. Mit Deiner Fähigkeit, imaginieren zu können, was Du erleben willst.

Stell Dir Dein ideales Business und Deinen idealen Alltag als Unternehmerin oder Solopreneurin vor. Wo und wie arbeitest und wohnst Du? An einem oder mehreren Orten? Wie sieht Dein Traumtag aus? Dein idealer Urlaub? Aus dieser Zukunftsvorstellung gestaltest Du Deine Vision.

Regelmäßiges Visualisieren Deiner Vision hilft Dir, intuitiv die richtigen Schritte zu gehen und gute Entscheidungen zu treffen.

Fühle die Vorfreude auf das, was kommen wird.

  • Nimm Dir Zeit, um in aller Ruhe Deine Vision entstehen zu lassen.
  • Führ Dir diese Vision immer wieder vor Augen.
  • Fühle die positiven Gefühle, die mit Deiner Vision verbunden sind. Konzentriere Dich mit Begeisterung auf das, was Du Dir wirklich wünschst, und sei überzeugt, dass es sich realisieren wird.

Ein wichtiger Schlüssel für mich war auch, mir darüber klar zu werden, was mich antreibt. Warum ich tue, was ich tue. Diese Gründe zu kennen ist eine starke Motivation, alles Nötige zu tun, um Deine Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

  1. Hab klare Ziele

Wenn Du Deine Selbständigkeit nachhaltig aufbauen und weiterentwickeln willst, geht es darum, Ergebnisse zu erschaffen.

Ein Ergebnis braucht Klarheit über das Ziel, das erreicht werden soll. Und darüber hinaus einen Plan, eine Strategie, wie das Ziel erreicht werden soll. Außerdem Commitment und entsprechendes Handeln.

  • Wo willst Du hin? Was genau willst Du verändern und verwirklichen?
  • Schau Dir Deine Vision an und definiere konkrete erreichbare Ziele.
  • Formuliere Deine Ziele so, als wären sie schon erreicht, zum Beispiel:

„Ich habe mir Unterstützung geholt, um meine Positionierung zu schärfen und die genau richtigen Leute anzusprechen.“

„Ich habe meine Lieblingskundengruppe neu definiert und genau passende Angebote für sie kreiert.“

„Ich habe die ideale Webdesignerin gefunden, die meine neue Website nach meinen Wünschen gestaltet.“

„Gemeinsam mit einem Coach habe ich eine Strategie entwickelt, wie ich mein Business auf die nächste Stufe bringe, und diese umgesetzt.“

Mit den Zielen, die Du definierst, säst Du, was Du erschaffen willst.

Die Zukunft entsteht durch Deine Überzeugungen, Wünsche, Absichten und Einstellungen.

Hab Klarheit über Deine Ziele und glaub daran, dass Du sie erreichen kannst.

Sei bereit für tolle Gelegenheiten, glückliche Fügungen, neue Ideen und überraschende Lösungen.

  1. Hab einen Plan, aber bleib locker

Entwickle eine Strategie und gewinne Klarheit über Deine nächsten Schritte.

Denk Dich immer wieder in Deine Zukunft hinein und male Dir in Deiner Vorstellung ein Bild von Deinem idealen Business aus. Dein Gehirn beginnt dann automatisch damit, darüber nachzudenken, was zu tun ist, damit Deine Vision Realität wird.

Du musst dabei noch nicht den ganzen Weg kennen. Es genügt, wenn Du weißt, was Du als Nächstes umsetzen willst. Denn der Weg entsteht beim Gehen. Das ist meine Erfahrung.

Öffne Dich der Möglichkeit, dass es, nachdem Du Dich in Bewegung gesetzt hast, noch viel besser kommt als Du Dir hast vorstellen können.

Halte nicht starr an Deinem Plan fest, sei offen für unerwartete Unterstützung, erstaunliche Zufälle und andere Wunder.

  1. Verpflichte Dich Deinem Ziel

Wenn Du mit Deinem Business wachsen willst, brauchst Du Commitment.

Entschlossenheit und die Fähigkeit, auch zähe, mühsame Phasen durchzustehen.

Den Willen, dranzubleiben und Aufgaben zu Ende zu bringen.

All das sind unverzichtbare Kompetenzen, wenn Du Resultate erzielen willst.

Übernimm Verantwortung für das Erreichen Deines Ziels, indem Du aktiv wirst und handelst.

  • Überleg Dir, was es Dich kosten wird, wenn Du nichts änderst. Wie wird Dein Leben weiter verlaufen? Wie wirst Du Dich fühlen?
  • Und wie wäre Dein Leben, wenn Du alle Deine Ziele erreicht hättest? Wie würde sich das auf Deine Lebensqualität, Deine Gesundheit, Deine Beziehungen, Deine Finanzen und Emotionen auswirken?

Verantwortung zu übernehmen bedeutet, dass Du nicht in Passivität verharrst, sondern die Dinge in die Hand nimmst.

  • Frag Dich: Wie kann ich anfangen, meine Ziele ganz praktisch auf den Weg zu bringen?
  • Wie kann ich durch meine Entscheidungen heute für eine erfüllende Zukunft sorgen?

Verpflichte Dich Deinem Ziel, indem Du aktiv etwas dafür tust, dass es Realität wird.

  1. Fang an!

Viele Selbständige, die etwas Neues starten wollen, grübeln und optimieren oft viel zu lange, statt zügig ins Tun zu kommen.

Wirf Deinen Perfektionismus über Bord und setz die Dinge um.

Hab nicht den Anspruch, alles bis zum Ende durchzudenken. Fang einfach an.

Du kannst erst dann Erfahrungen machen, wenn Du ins Handeln gehst, Dinge ausprobierst, testest und Deine Ideen weiter verfeinerst.

Im Gespräch mit potenziellen Kunden findest Du heraus, was sie brauchen und gewinnst Klarheit, wer als Kunde zu Dir passt und bei Dir richtig ist.

Selbständigkeit ist ein Wachstumsprozess, der sich in vielen kleinen Schritten vollzieht.

Sieh diesen Prozess als eine Reise, die aus vielen Etappen besteht, und geh die ersten kleinen Mini-Schritte.

Vertrau darauf, dass sich Dein Weg entfalten wird, sobald Du losgegangen bist.

  1. Hol Dir Unterstützung

Und denk daran: Du brauchst es nicht alleine zu schaffen. Hol Dir Unterstützung.

Such Dir Gleichgesinnte und lass Dich von erfahrenen Mentoren begleiten, die den Weg schon gegangen und bereits dort sind, wo Du hinwillst.

Meine Erfahrung ist: Du kannst nicht alles alleine machen und Du brauchst das Rad auch nicht neu zu erfinden. Ohne Unterstützung dauert es sehr viel länger, bis Du Deine Ziele erreichst.

Mit Unterstützung lernst Du auch von anderen und kannst den Weg abkürzen. Die Fähigkeiten und Kompetenzen der anderen ergänzen Dich.

  1. Gestalte Dein Business mit Begeisterung und positiver Energie

Es macht Spaß, kreativ zu sein und Neues zu gestalten! Entscheide Dich dafür, Energie zu haben und mit Entschlossenheit und guter Laune ans Werk zu gehen.

Lerne, die Unsicherheit anzunehmen, die mit jedem Neuanfang verbunden ist.

Identifiziere Dich nicht mit Zweifeln, sondern mit Deinem starken und optimistischen Zukunfts-Ich, das voller Selbstvertrauen seinen Weg geht – auch wenn dieser manchmal holprig und unbekannt sein mag.

Genieße jeden Schritt auf Deiner Reise!

Was ist Dein nächster Schritt?

Hier sind noch einmal die 9 Schlüssel-Strategien für einen erfolgreichen Neuanfang im Überblick:

  1. Verändere Dein Denken
  2. Verändere Dein Ich
  3. Verbinde Dich mit Deiner Vision
  4. Hab klare Ziele
  5. Hab einen Plan, aber bleib locker
  6. Verpflichte Dich Deinem Ziel
  7. Fang an!
  8. Hol Dir Unterstützung
  9. Gestalte Dein Business mit Begeisterung und positiver Energie

 

Mein Tipp:

Fang mit einem ersten kleinen Schritt an und lade Dir hier meinen Erfolgsfahrplan für Ideen und Inspiration herunter.

Und wenn Du schneller vorankommen willst, buch Dir hier ein kostenloses 30-minütiges Klarheits-Gespräch mit mir.

Wir schauen uns dann gemeinsam an, wo Du stehst, was aktuell Deine größte Herausforderung ist, was Du erreichen möchtest und wie ich Dich dabei unterstützen kann. Ich freue mich auf Dich!

Der geniale Trick, wie Du ins Tun kommst

Der geniale Trick, wie Du ins Tun kommst

Vielleicht kennst Du das: Du möchtest etwas, das Dir wichtig ist, das Du liebst oder das Dir gut tut, regelmäßig tun. Aber Du kommst einfach nicht ins Handeln.

Weil Dein Alltag schon gut gefüllt ist und Deine To do-Liste ebenfalls.

Weil immer etwas dazwischen kommt.

Weil noch etwas aufzuräumen oder zu erledigen ist, bevor Du glaubst, endlich loslegen zu können.

Weil Du Deine Komfortzone dafür verlassen müsstest und Dein innerer Schweinehund gerade streikt.

Oder weil Du einfach mal nichts tun und entspannen willst.

Es gibt 1000 Gründe, warum wir nicht das tun, was wir uns vorgenommen haben.

Die Wahrheit ist: Die Zeit für das, was Dir am Herzen liegt, wird niemals kommen – Du musst sie Dir nehmen.

Ich liebe es beispielsweise zu schreiben – nicht nur Newsletter oder Blogartikel, auch Kurzgeschichten und anderes. Zwei Sachbücher sind auch schon entstanden.

Lange Zeit war es eine Hürde und eine echte Herausforderung für mich, mir im Alltag regelmäßig Zeit fürs Schreiben zu nehmen. Obwohl ich es liebe und große Lust darauf habe.

Ich nahm mir vor, jeden Morgen eine halbe Stunde zu schreiben. Das hat aber nicht geklappt – die Hürde war noch zu groß.

Wie Du Dein Gehirn überlistest und ins Tun kommst

Der Trick, durch den ich es geschafft habe, regelmäßig zu schreiben, war, sehr niedrigschwellig an die Sache heranzugehen: So habe ich mit mir die Vereinbarung getroffen, jeden Tag nur… 5 Sätze zu schreiben. Wenn auch das noch zu viel wäre, würde ich noch weiter runtergehen. Jeden Tag 1 Satz. 😉

Und siehe da: es funktioniert.

An manchen Tagen werden es ganz von alleine mehr als 5 Sätze, die Worte fließen nur so aufs Papier (oder in den Laptop) und ich bin happy.

An anderen Tagen kann ich wenigstens die 5 Sätze von meiner Liste abhaken. Und habe ein gutes Gewissen meiner Kreativität gegenüber.

Diese Technik, Dein Gehirn zu überlisten, weil es plötzlich nicht einen riesigen Berg Arbeit vor sich sieht, sondern einen Klacks, den es „mit Links“ machen kann, kannst Du auf alle Arten von Vorhaben und Aufgaben anwenden.

Du möchtest beispielsweise einen Workshop vorbereiten oder ein Angebot entwickeln? Wie könntest Du niedrigschwellig damit beginnen?

Zum Beispiel: Ich notiere jeden Tag 3 Ideen zu dem Angebot/Workshop.

Oder: Ich brainstorme täglich 5 Minuten lang und schreibe die Ergebnisse auf.

Nimm Dir nicht zu viel vor. Das ist der Trick, um ins Tun zu kommen.

Wenn Du das jeden Tag machst, wirst Du gut vorankommen.

Coaching-Impuls:

Was willst Du regelmäßig tun? Womit möchtest Du vorankommen?
Wie könnte Deine niedrigschwellige Vereinbarung aussehen, die Du mit Dir triffst?

Zum Beispiel: Jeden Tag

  • 1 Yoga-Übung
  • 2 Minuten Atempause
  • 1 Idee für Deinen nächsten Blogartikel aufschreiben
  • 1 Absatz zu einem Projekt schreiben, das einen Abgabetermin hat
  • 1 Sache feiern, die Dich freut

Wie wirst Du Dein Gehirn austricksen?

Viel Freude beim Umsetzen!

PS: Vielleicht auch interessant für Dich:
9 Strategien, wie Du Deinen Neuanfang kraftvoll gestaltest

Schreib mir in den Kommentaren, was Du Dir vorgenommen hast und wie es bislang mit der niedrigschwelligen Umsetzung läuft. Ich freue mich, von Dir zu hören!

Warum Du mit Deiner Vision beginnen solltest

Warum Du mit Deiner Vision beginnen solltest

Vor einer sympathischen Teilnehmergruppe stehen und gemeinsam mit ihnen Ideen brainstormen, Lösungen finden und Strategien entwickeln.

Einen spannenden und lebendigen Workshop gestalten und dabei in total interessierte Gesichter schauen, die ganz bei der Sache sind.

Ein emotional berührendes Coachinggespräch führen und meine Klientin inspirieren.

Als ich gegründet hatte, stellte ich mir vor, was ich erreichen wollte. Unwillkürlich begann ich, zu visualisieren und mir in inneren Bildern auszumalen, wo ich hinwollte.

Und genau das habe ich dann auch erlebt.

Willst Du gründen, etwas Neues aufbauen oder Dein bestehendes Business weiterentwickeln?

Dich neu positionieren, neue potenzielle Kunden ansprechen oder ein neues Angebot auf die Beine stellen?

Dann fang damit an, eine begeisternde Vision zu entwickeln.

Alles beginnt mit Deiner Vision. 

Mit einem Gedanken, einer Idee, einem Wunsch und dessen Imagination.

Um etwas Neues zu verwirklichen, brauchst Du eine klare Vorstellung von dem, was Du erreichen willst, ein inneres Bild von Deiner idealen Zukunft.

  • Wie willst Du Dein Leben gestalten? Was willst Du verwirklichen?
  • Welche Erfahrungen möchtest Du erschaffen?
  • Welchen Beitrag möchtest Du mit Deiner Arbeit leisten?
  • Und warum tust Du, was Du tust? Welche größere Idee steckt hinter Deinem Angebot?

Eine Vision ist nicht nur eine Zukunftsvorstellung, sondern auch eine positive Erwartung.

Sie treibt Dich an. Sie ist das, wofür Du brennst und Feuer und Flamme bist.

Wenn Du bestimmte innere Bilder von Deinem Leben hast, stellst Du Dich mental und emotional darauf ein. Und alles, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest, verstärkt sich.

Visualisiere, was Du in die Realität holen willst. Stell Dir vor, wie es sein wird, wenn Deine Vision Wirklichkeit geworden ist.

Trau dich, wirklich groß zu träumen!

Denn eine Vision, die Dich begeistert, setzt Vorfreude und jede Menge positive Energie frei.

Sie hilft Dir, Deine nächsten Schritte klar zu bekommen.

Und auch Herausforderungen zu meistern, die Dir auf Deinem Weg begegnen werden.

Wenn Du Klarheit darüber hast, was Du erleben und in die Welt bringen willst, kannst Du dafür losgehen und gute Entscheidungen treffen.

Fang damit an, Dein Business vom Ende her zu denken.

Wo willst Du hin?

Welches Unternehmen möchtest Du erschaffen?

Und das heißt nicht, dass Du Dich damit für alle Zeiten festlegst, Du kannst Deine Vision jederzeit erneuern.

Aber Du gibst eine Richtung vor, in die Du losgehst, und hast ein Dich begeisterndes Ziel vor Augen. Und das wird Dich motivieren, zu tun, was zu tun ist.

Wie kommst Du zu Deiner Vision?

Ganz einfach. Überleg Dir: Wo stehst Du jetzt? Was ist jetzt gerade der Status quo in Deinem Leben und in Deiner Selbständigkeit?

Und was möchtest Du bis in 6 Monaten erreicht haben? In einem Jahr?

Wo möchtest Du heute in 3 Jahren sein? Wie arbeitest Du dann? Und mit wem? Welche Erfolge feierst Du?

Und wenn du mal langfristiger träumen möchtest: Wo willst Du in 10 Jahren sein?

Wie hat sich Dein Leben dann verändert? Und wie hat sich Dein Unternehmen entwickelt? Wer bist Du dann?

Und dann fang an, Deine große Vision in kleine machbare Schritte herunterzubrechen.

Überleg Dir, wie Du Deine Vision Schritt für Schritt umsetzen kannst.

Aus Deiner Vision ergeben sich Etappenziele und Meilensteine. Wenn Du definiert hast, was Du in 6 Monaten erreicht haben willst, kannst Du dieses Projekt in Monatsziele verwandeln.

Meine Vision ist es, SolopreneurInnen zu helfen, ihre Berufung und Leidenschaft zu entdecken und ein erfüllendes Business auf dieser Basis aufzubauen.

Denn ich bin überzeugt: Wenn mehr Menschen ihre Fähigkeiten mit einem selbstbestimmten Business in die Welt bringen, dann bewirken sie damit einen Unterschied. Und genau diese Veränderung wird gebraucht.

Wenn Du Unterstützung beim Gestalten oder Verwirklichen Deiner Vision brauchst, buch Dir hier Deinen Termin für ein kostenloses 30-minütiges Gespräch.

Gemeinsam klären wir, wo Du gerade stehst, wo Du hinwillst und wie ich Dich beim Erreichen Deiner Ziele unterstützen kann.

Ich freue mich auf Dich.